Aktuelles Patenkind

Narapogu Charan wurde am 6. Mai 2003 geboren in eine Zigeuner-(Koya) Familie. Sein Vater starb und seine Mutter wurde sehr krank. Es gab niemanden, der ihn versorgen konnte. Einige Zeit schauten die Leute im Dorf nach ihm, aber dann ließen sie ihn links liegen. Als er eines Tages durch die Straßen ging um nach Essbarem zu suchen, sah ihn unser Pastor aus der Gegend in seiner hoffnungslosen Situation. Er brachte ihn zu uns. Er ist in der 3. Klasse.
Wir bitten Sie zu überlegen, ob Sie nicht Narapogu monatlich unterstützen wollen. Er benötigt finanzielle Unterstützung für seine Unterkunft, Nahrung, Kleidung und Kosten für Schulbildung. Dennoch geht die Unterstützung weit über das physisch Nötige hinaus.Da wir alle Kinder nach christlichen Werten und Glauben erziehen, benötigt Narapogu auch Ihre Liebe und Gebete, so dass er durch die Gnade Gottes heranwachsen kann zu einem geistlich reifen Erwachsenen mit großem Potential, sodass er auf positive Weise einen Eindruck in der Gesellschaft machen kann.
Neue Rundbriefe
- HOPE in der Presse (2011.08.18)
- Hunger: Krise oder Gelegenheit? (2011.08.09)

... ein Tropfen an der richtigen Stelle kann viel bewirken!
Liebe Unterstützer von HOPE,
vor kurzem erhielten wir von Pastor Muazzim John einige Dankesbriefe der Kinder, die die neu gegründete Hope Grammar School in der Nähe von Hyderabad/Pakistan besuchen. Man spürt die Freude und Dankbarkeit der Kinder darüber, eine Schule besuchen zu können. Damit erhalten sie eine wichtige und existenzielle Chance auf eine bessere Zukunft.
Doch lesen Sie selbst:
Mein Name ist Nehe Riaz, ich bin 10 Jahre alt und habe fünf Geschwister. Mit meinen Brüdern und Schwestern möchte ich mich bei Ihnen bedanken, dass die Hope Grammar Schule und die Mitarbeiter uns eine gute und kostenlose Schulbildung ermöglichen. Unsere Eltern sind sehr arm und durch die Rückzahlung eines Kredits finanziell stark belastet.
Feierliche Eröffnung der Schule in Pakistan

In einer feierlichen Zertemonie wurde im März 2012 eine HOPE-Grundschule in einem ländlichen Gebiet in der Nähe von Hyderabad/Pakistan eröffnet. Sie öffnet besonders armen Kindern, die bisher keine Möglichkeit zum Schulbesuch hatten, eine ungeahnte Perspektive.
Am 21 März konnte dann der Schulbetrieb starten - ein Grund zum Feiern!
Ein besonder Dank geht an die Royal Rangers Erlangen, die mit ihrem Sponsorenlauf wesentlich zur Finanzierung beigetragen haben.
Lodja, Demokratische Republik Kongo

Pierre-Albert und Beatrice Ngueliele, ein belgisches Ehepaar, wohnen in Lodja. Die Stadt Lodja mit ca. 60.000 Einwohnern ist die Hauptstadt in der Provinz Ost-Kasai und liegt geografisch ziemlich genau in der Mitte des Landes. Pierre-Albert und Beatrice sind in diesem, sehr armen Land, fast auf sich allein gestellt.
Mit viel Engagement und Herzblut haben sie einige landwirtschaftliche Projekte ins Leben gerufen. Des Weiteren kümmern sie sich um etliche Christengemeinden und um eine Gruppe mit geistlichen Leitern.
Ein wichtiges Projekt ist auch die Betreuung einer Schule mit ca. 200 Kindern.